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Salmonidenking
Mountainfishing for trouts


Badesee Engstlensee
Spät abends trafen wir bei strömendem Regen und Blitz und Donner auf der Engstlenalp ein. Nach kurzer Nacht ging's für mich früh morgens an den See. Einige Ringe an der Oberfläche waren auszumachen, ich fischte allerdings auf die in der Regel einen Stock tiefer lebenden Namaycush und Saiblinge. Doch Fehlanzeige - den ganzen Vormittag über bekam ich keinen Weissflössler zu sehen. Stattdessen gab's zwei feiste #Regenbogenforellen . Dass Namay und Co keine Lust hatten, erstaunte

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vor 4 Minuten1 Min. Lesezeit


Comeback an den Jöriseen
Nach längerer Pause war es wieder einmal an der Zeit, den Jöriseen im Bündnerland einen Besuch abzustatten. Dank Hüetidienst Zisi genossen Olivia und ich wieder einmal Zweisamkeit - und dies gleich für drei Tage. Bei Prachtswetter war uns der ach so heilige Petrus gleich zu Beginn hold: wir erwischten den letzten Parkplatz beim Wägerhuus! Den Aufstieg in Richtung Winterlücke gingen wir gemütlich an - Olivia spürte noch die Restwehen einer Magen-Darm-Seuche. Der schwere Rucksa

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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Iffigsee, Engstlensee, Frutt, Disentis und Urnerland...
Pünktlich zu unserem Ferienbeginn kam das schöne Wetter – oder fast: die ersten zwei Tage am Iffigensee und am Engstlensee gab es nämlich noch ab und zu einen Graupel- oder Regenschauer. Zuerst ging es wie gesagt an den Iffigensee: am späten Morgen watschelten wir zu zweieinhalb’t von der Alp aus los und erreichten den See zwei Stunden später. Die Fischerei war durchaus von Erfolg gekrönt, Regenbogenforellen und Namaycush liessen sich überlisten. Kurz nach dem Mittag war bere

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21. Juni3 Min. Lesezeit
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