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Traumhafte Tage im Oberengadin!

Autorenbild: Salmonidenking
Salmonidenking
vor 8 Minuten
2 Min. Lesezeit

Zwei Wochen Ferien stehen (oder standen, mittlerweile ist's noch eine Woche) vor der Tür, die erste ging's in die Schweizer Berge, die zweite geht's nach Frankreich zum Surfen.

Sollten unsere Surfferien so toll werden, wie unsere Ferien in der Schweiz, dann Ohälätz! Von Freitag bis Mittwoch quartierte wir uns mit #MahatmaGämsi auf dem wunder-wunder-wunderschönen Camping Morteratsch ein - ein ideales Basecamp, um meinen Fischergelüsten nachzueifern. Auf dem Programm standen der Berninasee (Lago Bianco), den wir gerade mit einem Zugausflug nach Poschiavo verbanden (natürlich inklusive Glace und Pizza) und der Diavolezzasee. Zudem gab's an einem Tag ein (E)-Veloausflug zum Lej da Champfer und unterwegs befische ich gleich drei neue Bergseelein (Lej da Staz, Lej Marsch und Lej Ovis-chel). Nur einer davon (Ovis-chel) hat mir aber zugesagt. Das absolute Highlight war jedoch die Fischerei am Auslauf des Champfer-See: mit der Trockenfliege hatte ich Duzende Fehlbisse von Äschen, ehe mir endlich der Fang einer ca. 35er Fahnenträgerin gelang. Eigentlich wollte ich den Fisch mitnehmen, im letzten Moment entschied ich mich aber um und entliess die Äsche in die Freiheit. An diesem Tag wurde mir bewusst, wie sehr ich das herbstliche Äschenfischen bei uns in der Reuss vermisse - einfach wunderbare Tiere und die Fischerei darauf ein wahrer Genuss. Diesem Ausflug in nichts nach stand meine Premiere beim Fischen an der weltbekannten Äschenstrecke zwischen Celerina und Samedan - so viele Äschen auf einem Haufen, einfach unglaublich! Ich fing bei meiner Premiere eine kleine Äsche sowie eine kleine Bachforelle - definitiv noch Luft nach oben!

Nebst der Fischerei genossen wir auch einen Ausflug ins Val Trupchun, wo wir viele Hirsche, Steinböcke, Gämsen und Adler beobachten durften. Die Hirsche konnten wir auch direkt von unserem Stellplatz auf dem Camping Morteratsch beobachten. Ausserdem röhrten diese die ganze Nacht durch und sorgten für das richtige akkustische Ambiente.

Die letzten drei Nächte verbrachten wir dann auf der #Engstlenalp. Hier konnte ich nochmals einige zäh erarbeitete #Namaycush verhaften. Ein Tagestrip auf die Frutt resultierte mit fünf #Regenbogenforellen. Viel zu schnell war die Woche bereits um. Da hilft nur das Wissen, das nächstes Jahr wieder zwei Monate Urlaub am Stück auf uns zukommen.



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