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Salmonidenking
Mountainfishing for trouts
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Mit Hartnäckigkeit zum Erfolg
Innert kurzer Zeit ging es erst an den #Eugenisee für eine Kurzsession, und wenig später für eine Abend- und Morgensession auf die Frutt. Beide Male war Hartnäckigkeit der Schlüssel zum Erfolg. So lief es am Eugenisee erst äusserst zäh. Das Wasser kam sehr trüb daher, dennoch stiegen am Morgen einige Forellen. Ausser einem Fehlbiss war allerdings nichts zu machen. Die einzigen beiden Plätze, wo regelmässig Forellen gefangen werden, waren schon Duzendfach besetzt. So verging S

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vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


Engstlen - Bündnerland - Engstlen
Eine Woche Ferien standen uns bevor und einmal mehr ging es mit Sack und Pack und #MahatmaGämsi in die kühlen Berge. Zum Start verbrachten wir zwei Tage auf der Engstlenalp, wo ich an einem neuen Spot einige sehr schöne #Namaycush bis 45 Zentimeter dem viel zu warmen Wasser entlocken konnte. Im Anschluss ging's dann weiter in Richtung Bündnerland, genauer gesagt ins Engadin. Als Zwischenstopp musste allerdings der Marmorera-Stausee herhalten, wo wir eine Nacht verbrachten un

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26. Aug.2 Min. Lesezeit


Zähes Ringen im Urnerland
Wieder einmal verdünnisierten wir uns zu dritt ins Urnerland. Am späten Abend erreichten wir den Furkapass und richteten uns für die Nacht in #MahatmaGämsi ein. Die Nacht verlief problemlos. Hätten wir diese doch - Spoileralarm - nur mehr genossen. Früh morgens (und ich meine früh) lief ich los in Richtung Bergseeli und erreichte dieses kurz nach fünf Uhr. Die Fischerei verlief dann aber entgegen meiner Erwartung ziemlich zäh. Ziemlich rasch biss zwar eine #Regenbogenforelle

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26. Juli2 Min. Lesezeit


Badesee Engstlensee
Spät abends trafen wir bei strömendem Regen und Blitz und Donner auf der Engstlenalp ein. Nach kurzer Nacht ging's für mich früh morgens an den See. Einige Ringe an der Oberfläche waren auszumachen, ich fischte allerdings auf die in der Regel einen Stock tiefer lebenden Namaycush und Saiblinge. Doch Fehlanzeige - den ganzen Vormittag über bekam ich keinen Weissflössler zu sehen. Stattdessen gab's zwei feiste #Regenbogenforellen . Dass Namay und Co keine Lust hatten, erstaunte

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18. Juli1 Min. Lesezeit


Comeback an den Jöriseen
Nach längerer Pause war es wieder einmal an der Zeit, den Jöriseen im Bündnerland einen Besuch abzustatten. Dank Hüetidienst Zisi genossen Olivia und ich wieder einmal Zweisamkeit - und dies gleich für drei Tage. Bei Prachtswetter war uns der ach so heilige Petrus gleich zu Beginn hold: wir erwischten den letzten Parkplatz beim Wägerhuus! Den Aufstieg in Richtung Winterlücke gingen wir gemütlich an - Olivia spürte noch die Restwehen einer Magen-Darm-Seuche. Der schwere Rucksa

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12. Juli2 Min. Lesezeit


Iffigsee, Engstlensee, Frutt, Disentis und Urnerland...
Pünktlich zu unserem Ferienbeginn kam das schöne Wetter – oder fast: die ersten zwei Tage am Iffigensee und am Engstlensee gab es nämlich noch ab und zu einen Graupel- oder Regenschauer. Zuerst ging es wie gesagt an den Iffigensee: am späten Morgen watschelten wir zu zweieinhalb’t von der Alp aus los und erreichten den See zwei Stunden später. Die Fischerei war durchaus von Erfolg gekrönt, Regenbogenforellen und Namaycush liessen sich überlisten. Kurz nach dem Mittag war bere

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21. Juni3 Min. Lesezeit


Uri Dreierlei
Das erste Mal in diesem Jahr wartete ein Abstecher ins wunderschöne Urnerland auf uns. Am frühen Abend erreichten wir den Oberalppass und es blieb noch genug Zeit, um der Oberalpreuss einen Besuch abzustatten. Bewaffnet mit der Fliegenrute erlebte ich eine gute Stunde lang eine fantastische Fischerei! Viele kleine Bachforellen und sogar eine 30er Bafo konnte ich Meter um Meter dem Bach entlocken. Fast schon ein kapitaler fisch für dieses winzige Bächlein. In aller Herrgottsfr

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5. Juni3 Min. Lesezeit


Trotz Handicap eingelocht
Über Pfingsten wartete eine wahre Tour de Suisse auf uns: Erst ging es mit Olivia, Nina und Mama auf den Niesen zum Brunch, danach düsten wir ohne Mama weiter in Richtung Arnensee, wo wir auf dem kleinen Stellplatz übernachteten. Die Abendsession brachte mit Mühe und Not doch noch einen Fisch: der gut 40er #Namaycush durfte aber wieder schwaddern. Ansonsten war nicht viel los, mal abgesehen vom wohl kleinsten der abertausenden von Alet im See, der noch auf meinen Löffel biss.

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25. Mai2 Min. Lesezeit


Abend- und Morgensession am Engstlensee
Mit Sack und Pack ging es in Richtung Innertkirchen und weiter an den Engstlensee. Bei meinem letzten Besuch war nur ein kleiner Uferstreifen offen, eine Woche später war nun der gesamte vordere Seeteil eisfrei. Ohne Umwege machte ich mich ans Fischen und wurde zwischenzeitlich nur von einem Regenschauer ausgebremst. Ansonsten mussten die Fische wie bei solchen Verhältnissen üblich unter dem Eis hervorgelockt werden. Nur, wenn der Köder direkt an der Eiskante heruntergelassen

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15. Mai1 Min. Lesezeit


Egotrip an den Gelmersee
Soll ich oder soll ich nicht? Der letzte Besuch am Gelmersee kribbelte immer noch nach und spontan beschloss ich, wenige Tage später nochmals an diesem Gewässer mein Glück zu versuchen. Dieses Mal ging ich alleine und erreichte den See um 11 Uhr. In den wenigen Tagen seit meinem letzten Besuch war der Schnee nochmals deutlich weniger geworden und auch das offene Eis war schon grösser. Nachdem ich das letzte Mal noch gänzlich auf die Kukö-Fischerei angewiesen war, hatte ich di

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2. Mai1 Min. Lesezeit


Hardcore-Fischen am Gelmer- und Engstlensee
Am Freitagabend noch bis spät an einer Volleynight, am Samstagmittag bereits wieder mit #MahatmaGämsi unterwegs in Richtung Berge. Nach zwei Stunden war das Ziel erreicht: ein Parkplatz unterhalb des Gelmersees. Es hatte noch reichlich Schnee auf der Schattenseite, auf der Sonnenseite sah es aber besser aus. Ob die Wanderung hoch zum Gelmersee bereits möglich war, sollte die Praxis zeigen. Zu dritt ging's dann los und ausser ein paar harmlosen Schneefeldern, die es zu queren

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26. Apr.2 Min. Lesezeit


Perfekte Strategie am Eugenisee und selbes Bild am Öschinensee
Pünktlich an der Eröffnung ging es wie fast alle Jahre an den #Eugenisee in Engelberg. Allerdings legte ich mir eine eigene Strategie für den Eröffnungstag zurecht und machte mich erst am späten Nachmittag auf den Weg. Dies in der Hoffnung, so den Fischermassen, welche bis dann hoffentlich schon fertig mit Fischen waren, aus dem Weg zu gehen. Und meine Strategie ging auf: Am See angekommen, waren nur noch etwa 10 Fischer zugegen. Es dauerte dann eine knappe Seeumrundung, ehe

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22. Apr.2 Min. Lesezeit


No Risk, no fun am Öschinensee und Prachts-Saiblinge am Sitysee
Wie viel kann man in einen Tag reinpacken? Am Vorabend zum Znacht beim Bruder, um 22 Uhr zuhause, eine halbe Stunde spontan Fischer- und Schlafzeugs gepackt, um kurz vor Mitternacht unterhalb des Brünigs parkiert und im Auto übernachtet, um 5 Uhr klingelt der Wecker und um 6:30 Uhr wandere ich von Kandersteg hoch in Richtung Öschinensee. Ich hatte die Hoffnung, dass ein paar kleine Stellen schon eisfrei sein würden, war mir allerdings nicht ganz sicher, denn meine Hoffnungen

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11. Apr.2 Min. Lesezeit


Mythos Simme-Bachforelle
Über Ostern verreisten wir erstmals mit unserer kleinen Tochter und #MahatmaGämsi. Das Ziel war das Simmental, wo wir auf einem kleinen Zeltplatz für drei Nächte gebucht hatten. Der Wetterbericht war verheissungsvoll, so dass uns trotz ordentlich Restschnee beim Ziel doch recht warm ums Herz wurde. Natürlich durfte auch die Fischerausrüstung mit ins Berner Oberland. Schliesslich bin ich stolzer Besitzer eines Saisonpatents und dieses will amortisiert sein! So versuchte ich da

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11. Apr.1 Min. Lesezeit


Den Steg-Bachforellen an den Kragen
So früh wie noch nie ging's für einen Tag auf den ersten Mini-Bergsee Ausflug des Jahres. Ziel war der ganzjährig für die Fischerei geöffnete Stausee Steg im Ländle. Gegen Mittag erreichten wir unser Ziel und waren nicht allein: etwa ein Duzend weitere Fischer probierten ihr Glück am See. Es dauerte ein Weilchen, ehe sich die erste #Bachforelle für meinen Köder interessierte. Nach ein paar Stunden hatte ich dann aber vier Fische im Körbchen, genau gleich viele durften wieder

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8. März1 Min. Lesezeit


Es beisst und beisst am Engstlensee
Bereits letzte Woche waren Olivia und ich erfolgreich am Engstlensee unterwegs. Die Beissfrequenz war genial und das Wetter hatte auch mitgespielt. Ein Wehrmutstropfen blieb allerdings: ich sah auf dem Echolot eine Sichel, die von einem XXL Fisch stammen musste. Wenig später biss dieser Fisch an Olivias Rute gleich zweimal innert weniger Sekunden, ging jedoch beides mal verloren. Etwa eine halbe Minute später tauchte die grosse Sichel dann wieder auf meinem Echolot auf und de

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5. März1 Min. Lesezeit


Kurzes Hurra am Engstlensee und Schnee, Schnee und nochmals Schnee im Engadin
Bevor es auf in Richtung Süden ging, gabs nochmals einen Abstecher auf die Engstlenalp. In den Tagen zuvor hatte es viel Neuschnee gegeben, entsprechend war ich gespannt, wie sich die Situation vor Ort präsentieren würde. Der Fussmarsch runter zum See war anstrengend im Quadrat, selbst mit Schneeschuhen sackte ich bei jedem Schritt bis zu den Knien ein. Endlich lag der Weg hinter mir und ich hatte meinen Ort des Vertrauens erreicht. Aufgrund der (nach wie vor nicht vorhandene

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21. Feb.2 Min. Lesezeit


Erst Flop, dann Top
Ausnahmsweise starte ich diesen Blogeintrag einmal mit einem Foto. Und beim Anblick dieser bedauernswerten toten Gämse am Ufer des #Öschinensees hätte ich es bereits wissen müssen: Das wird heute nichts. Kommt hinzu, dass ich um 4 Uhr morgens mit einer leichten Erkältung losfuhr, um frühzeitig in Kandersteg anzukommen und zu Fuss den Schneeschuhweg (aka Eiskanal) zum See hochzulaufen. Stets ein leichter Nieselregen im Gesicht (die Schneefallgrenze lag heute über 1500 Metern).

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7. Feb.1 Min. Lesezeit


Wahnsinnstag am #Engstlensee
Heute ging's erneut an den Engstlensee zum Eisfischen. Seit diesem Jahr besitze ich das Berner Jahrespatent, dieses muss ich schliesslich amortisieren... Pünktlich stand ich am See und probierte eine Stelle aus, die vor einigen Jahren massenhaft Fisch auf dem Echolot anzeigte und auch gebracht hatte. Schnell waren zwei Löcher gebohrt, leider war der Spot ein ziemlicher Reinfall. Zumindest, die erste halbe Stunde. Ich wollte bereits die Stelle wechseln, als endlich die ersten

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23. Jan.1 Min. Lesezeit


Arten-Grandslam knapp verpasst
Heute ging's zum zweiten Mal in dieser Saison zum #Eisfischen an den #Melchsee. Ich versuchte es in der Nähe der Kapelle, hatte aber vor, pro Spot maximal eine Stunde zu fischen. Wie bereits beim letzten Mal zeigte das Echolot extrem viel Fisch an. Der erste Fisch biss auf die Passivrute, wo ich ein totes Fischchen auf Grund montiert hatte. Meine Hoffnung, dass endlich ein anständiger Kanadier das Fischchen aufgelesen hatte, zerschlug sich leider abermals: eine #Regenbogenfor

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21. Jan.1 Min. Lesezeit
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