Engstlen - Bündnerland - Engstlen
- Salmonidenking

- vor 17 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Eine Woche Ferien standen uns bevor und einmal mehr ging es mit Sack und Pack und #MahatmaGämsi in die kühlen Berge. Zum Start verbrachten wir zwei Tage auf der Engstlenalp, wo ich an einem neuen Spot einige sehr schöne #Namaycush bis 45 Zentimeter dem viel zu warmen Wasser entlocken konnte.
Im Anschluss ging's dann weiter in Richtung Bündnerland, genauer gesagt ins Engadin. Als Zwischenstopp musste allerdings der Marmorera-Stausee herhalten, wo wir eine Nacht verbrachten und nebenbei noch die eine oder andere hübsche #Regenbogenforelle fingen. Tags darauf und nach einem fischereilich erfolglosen Besuch am Grevasalvas-See ging's dann weiter zum Diavolezza-Stellplatz. Zwei Nächte verbrachten wir dort und machten Ausflüge an den Diavolezza-See, düsten mit der Gondel zur Diavolezza-Bergstation zum Znacht und absolvierten ebenfalls eine Wanderung hoch zu den Pischaseen - natürlich war die Fischerrute mein ständiger Begleiter. Am Diavolezza-See kam die Rute auch oftmals zum Einsatz, allerdings nicht an ihre Grenzen - viele kleine #Namaycush verbissen sich in meine Köder. Bei den Pischaseen fing ich dann nur sehr wenig Fisch, erst ein stündiger Abstecher an den oberen Prünasee liess die Frequenz, nicht aber die Grösse der Fische ansteigen. Unterwegs gab's auch noch Besuch von Steinbock, Gämse und Bartgeier.
Nach einer weiteren Nacht auf dem Morteratsch-Camping war's dies dann bereits mit dem Bündnerland und wir nutzten das Regenwetter, um zuhause unserer Bouldersucht nachzugehen. Im Anschluss verdrückte ich mich dann nochmals alleine auf die Engstlenalp. Dort ging's frühmorgens in Richtung Tannalp und Frutt, wo ich eine sensationelle Fischerei erlebte und vier wunderschöne #Seesaiblinge zwischen 45-53 Zentimetern fangen durfte. Der letzte Fisch, eine Regenbogenforelle von 50 Zentimetern, durfte sich auch sehen lassen. Pünktlich auf die Abendsession war ich dann zurück am #Engstlensee, fing dort noch zwei prächtige Namaycush über 40 Zentimeter und ging dann ins wohlige Büsli-Bett. Früh am nächsten Morgen gab's zum Abschluss nochmals eine harzige Morgensession, 2 Namaycush mussten dennoch den Rückweg mit mir antreten.
Eine super schöne Woche mit tollen Fängen, nun freue ich mich auf die schönste Bergseezeit des Jahres: den Herbst mit seinen schönen Farben und dem tollen Speiseplan.





Kommentare