Erst Flop, dann Top
- Salmonidenking

- vor 4 Stunden
- 1 Min. Lesezeit

Ausnahmsweise starte ich diesen Blogeintrag einmal mit einem Foto. Und beim Anblick dieser bedauernswerten toten Gämse am Ufer des #Öschinensees hätte ich es bereits wissen müssen: Das wird heute nichts. Kommt hinzu, dass ich um 4 Uhr morgens mit einer leichten Erkältung losfuhr, um frühzeitig in Kandersteg anzukommen und zu Fuss den Schneeschuhweg (aka Eiskanal) zum See hochzulaufen. Stets ein leichter Nieselregen im Gesicht (die Schneefallgrenze lag heute über 1500 Metern). Nun gut, die Fischerei war in etwa ebenfalls so tot wie die Gämse: 2 Zupfer auf die Passivrute, 2 auf den Bouncer, 1 Regenbogenforelle durchs Eisloch beobachten können - that's it! Fische suchen lief auch nicht, mein Bohrer haute (trotz neuer Klingen) schon wieder nix. Auch meinem Echolot ging im Verlauf des Tages der Saft aus, so dass ich im Trüben fischen musste. Immerhin kein Stau auf dem Rückweg - man soll ja das Positive hervorstreichen!
Einen Tag später ging's dann mit Olivia an den #Engstlensee. Und dort lief alles genau umgekehrt: Bilderbuch Wetter, See fast für uns alleine und eine Beissfrequenz, die ihresgleichen sucht. Nach einer Stunde hatten wir je fünf Fische gefangen und pröbelten danach für unsere Abschluss-Forelle noch mit einigen Ködern herum. Als Highlights fingen Olivia ein wunderschöner #Namaycush und ich einen uralten #Saibling. Blieb also mehr als genug Zeit, um die Olympia-Abfahrt der Männer mitzuverfolgen. Gold Franjo! Etwas anders hätte mich heute auch überrascht...



























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