Trotz Handicap eingelocht
- Salmonidenking

- vor 13 Stunden
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Über Pfingsten wartete eine wahre Tour de Suisse auf uns: Erst ging es mit Olivia, Nina und Mama auf den Niesen zum Brunch, danach düsten wir ohne Mama weiter in Richtung Arnensee, wo wir auf dem kleinen Stellplatz übernachteten. Die Abendsession brachte mit Mühe und Not doch noch einen Fisch: der gut 40er #Namaycush durfte aber wieder schwaddern. Ansonsten war nicht viel los, mal abgesehen vom wohl kleinsten der abertausenden von Alet im See, der noch auf meinen Löffel biss.
Am nächsten Morgen gesellte sich Sämi dazu, doch auch mit ihm änderte sich an der Beissfrequenz nicht allzu viel. Einen einzigen Biss verzeichnete ich, doch der Anhieb brachte anstelle eines Fischs einen Hänger zu Tage - einer von vielen, es war eine sehr materialintensive Angelegenheit am hängerträchtigen See.
Nach dem Mittag verabschiedeten wir uns dann von Sämi und düsten weiter über den Col du Pillon ins Wallis und zur Alaia Bay. Dort hatte Olivia eine Abendsession gebucht, ich hatte für den folgenden Tag eine Surfsession gebucht. Während Nina und ich Olivia vom Beckenrand aus zujubelten, so "musste" Olivia am nächsten Tag bereits wieder in den Pool hüpfen: leider machte mein Rücken nicht mit und so musste Olivia anstelle von mir nochmals ran. Sie vertrat mich mit Bravour!
Nach einem kurzen Mittagsintermezzo mit Pfiil, Andy und Tschuuni machten wir uns abermals mit #MahatmaGämsi auf die Weiterreise. Durch den Lötschberg ging es das Kandertal runter, wieder am Niesen vorbei und dann den BEO-Seen entlang weiter bis Meiringen und der Engstlenalp. Doch verbrachten wir dann zwei Nächste und somit einige Morgen- und Abendsessions beim Fischen. Die Fische zeigten sich äusserst zickig: nur ganz früh morgens und ganz spät abends hatten sie Bock, dazwischen lief praktisch nix. Mir war's egal, ich fing zu diesen Stunden wunderschöne #Namaycush und #Saiblinge. Die grosse Mehrheit der zu Hauf anwesenden Fischer blieb allerdings ohne Fangerfolg. Tags über genossen wir einen Abstecher zu Fuss hoch zur Tannalp und zum Tannensee, der ebenfalls mächtig am Auftauen ist. Olivia erspähte wie üblich viele Gämsen und Steinböcke mit unserem neuen Waldi und auch Nina schien die Höhenluft zu gefallen. So ging's dann rundum gut gelaunt wieder runter in die brütende Mai-Hitze im Flachland.





















































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